Kichererbsen Kokos Curry

Vegan

Ein Curry, das schnell gemacht ist und trotzdem nach mehr schmeckt. Die Kichererbsen machen es sättigend, das Gemüse bringt Frische und Struktur, die Kokosmilch macht alles weich und rund. Genau richtig für Tage, an denen es einfach sein soll, aber nicht belanglos. Solche Gerichte halten Küchen ehrlicher als komplizierte Rezepte.


Zubereitung

Für ca. 3 Personen

Curry

→ 1 Dose Kichererbsen, ca. 240 g abgetropft
→ 1 rote Peperoni
→ 1 kleine Zucchetti
→ 2 Karotten
→ 1 kleine Zwiebel
→ 1 EL frischer Ingwer, fein gehackt
→ 2 EL Currypaste (Vegan)
→ 400 ml Kokosmilch
→ 150 ml Wasser oder Gemüsebouillon
→ 1 EL Olivenöl
→ Salz, Pfeffer
→ 1 TL Limettensaft

Toppings:

→ frischer Koriander
→ Frühlingszwiebeln
→ geröstete Cashews
→ Limettenspalten

Schäle die Zwiebel und schneide sie fein. Schneide 2 Karotten in dünne Scheiben. Teile die rote Peperoni in Streifen und die kleine Zucchetti in Halbmonde. Spüle die Kichererbsen gut ab.

Erhitze 1 EL Olivenöl in einer grossen Pfanne. Brate die Zwiebel zusammen mit 1 EL Ingwer für 2 bis 3 Minuten glasig an. Gib Karotten, Peperoni und Zucchetti dazu und brate alles weitere 5 Minuten.

Rühre 2 EL Currypaste unter das Gemüse und röste sie bei niedriger bis mittlerer Hitze 1 Minute an.

Giesse 400 ml Kokosmilch und 150 ml Wasser oder Gemüsebouillon dazu. Gib die Kichererbsen hinein und würze mit Salz und Pfeffer.

Lasse das Curry bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist und die Sauce leicht eindickt. Rühre zum Schluss 1 TL Limettensaft ein.

Beilagen

→ Reis
→ Quinoa
→ Couscous
→ Naanbrot
→ Ofenkartoffeln
→ Linsenreis

Richte das Curry pur an oder ergänze es mit Beilagen. Besonders passend sind Basmatireis, Jasminreis, Quinoa, Couscous oder warmes Naanbrot. Auch Ofenkartoffeln oder Linsenreis funktionieren gut. Wer etwas mehr Biss möchte, gibt geröstete Cashews darüber.

Goldene Wärme für heute.