Weich, saftig und genau dieser vertraute Geschmack.
Es gibt Kuchen, die brauchen nicht viel Erklärung.
Sie sind einfach da und genau richtig so.
Marmorkuchen ist einer davon.
Locker, leicht saftig und mit diesem Wechsel aus hellem und dunklem Teig, der ihn ausmacht. Nichts Besonderes und genau deshalb so gut.
Vor allem dann, wenn er noch leicht warm ist und die Schokolade gerade fest wird.
Zubereitung
Heize den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vor.
Rührteig
→ 250 g weiche Butter
→ 200 g Zucker
→ 1 Päckchen Vanillezucker
→ 1 Prise Salz
→ 5 Eier
→ 250 g Mehl
→ 3 TL Backpulver
→ 3 EL Milch
→ 2 EL Backkakao
→ 1 EL Zucker
→ 50 ml Milch
→ etwas Butter für die Form
Fette die Form mit etwas Butter ein, damit sich der Kuchen später gut lösen lässt.
Schlage 250 g weiche Butter mit 200 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und Salz cremig auf. Gib 5 Eier nach und nach dazu und verrühre alles zu einer glatten Masse.
Mische 250 g Mehl und 3 TL Backpulver und rühre es abwechselnd mit 3 EL Milch unter den Teig. Teile den Teig in zwei Hälften.
Verrühre 2 EL Kakao mit 1 EL Zucker und den 50 ml Milch und mische diese Masse unter eine Hälfte des Teigs.
Fülle zuerst den hellen Teig in die Form und streiche ihn glatt. Gib danach den dunklen Teig darauf und wiederhole das Ganze noch einmal.
Ziehe mit einer Gabel vorsichtig Kreise durch den Teig, damit die typische Marmorierung entsteht. Danach die Oberfläche nochmals leicht glätten.
Backen
→ ca. 50 Minuten
→ 180 °C Ober- und Unterhitze
Backe den Kuchen etwa 50 Minuten bei 180 °C Ober- und Unterhitze. Lass ihn danach auf einem Gitter vollständig auskühlen, bevor du ihn aus der Form löst.
Glasur
→ 150 g Zartbitterkuvertüre
→ 50 g weisse Kuvertüre
Hacke beide Kuvertüren grob und schmelze sie separat über dem Wasserbad.
Giesse die dunkle Kuvertüre über den Kuchen und verteile sie gleichmässig. Setze danach Kleckse der weissen Kuvertüre darauf und ziehe mit einem Holzstäbchen leichte Muster hinein.
Lass die Glasur etwa 30 Minuten fest werden.
Nichts Besonderes, einfach gut.