So einfach und trotzdem irgendwie besonders.
Eine Pasta, die leicht wirkt und trotzdem Tiefe hat. Die geräucherte Forelle bringt Würze und Wärme, während die Zitrone alles frischer macht. Genau dieses Zusammenspiel verhindert, dass die Sauce schwer wird. Kein kompliziertes Gericht, aber eines, das ruhiger und besonderer schmeckt als viele klassische Rahmpastas. Wichtig ist nur, die Forelle erst am Schluss dazuzugeben, sonst verliert sie ihre feine Konsistenz.
Zubereitung
Für ca. 2-3 Personen
Zutaten:
→ 250 g Pasta
→ 150 g Geräucherte Forelle
→ 200 ml Rahm
→ 1 kleine Zwiebel
→ 1 EL Butter
→ 1 Zitrone
→ Pfeffer
→ Etwas Pastawasser
→ Wenig Salz
250 g Pasta in reichlich Salzwasser al dente kochen und vor dem Abschütten etwas Pastawasser auffangen. Währenddessen 1 kleine Zwiebel fein schneiden und mit 1 EL Butter langsam glasig dünsten. Sie soll weich werden und leicht süsslich riechen, aber keine Farbe bekommen, sonst verändert sich der Geschmack der Sauce.
200 ml Rahm zur Zwiebel geben und bei kleiner Hitze sanft erwärmen. Danach etwas Zitronensaft und wenig Zitronenabrieb unterrühren. Nicht zu viel verwenden, sonst wird die Sauce schnell zu dominant und verliert ihre ruhige Cremigkeit.
150 g geräucherte Forelle vorsichtig in Stücke zupfen und erst ganz am Schluss unterheben. Die gekochte Pasta direkt mit der Sauce vermengen und nach Bedarf etwas Pastawasser dazugeben, bis alles cremig verbindet. Zum Schluss grosszügig pfeffern und nur vorsichtig salzen, da die Forelle bereits genug Würze mitbringt.
Wärme trifft leise auf frische Klarheit.